Konzeptzeichnung Surava

Studie Weiler Surava

Aktualisiert am

Ort: Surava Graubünden
Jahr: 2017
Leistungsumfang: Entwurf bis Vorprojekt

Der kleine Weiler gleich visavis von Bahnhof Surava an der Strecke der Rhätischen Bahn ist eine Komposition von drei Gebäuden. Dem ganz alten Restaurant Bahnhof glich an der Hauptstrasse an. Der „neueren“ Restaurant hinter dem alten und einer Scheune im traditionellen Stil mit einigen kleineren Anbauten.

Schutzprojekt von Nöten

Die Liegenschaft befindet sich in der neu bestimmten roten Zone, was bedeutet das kein Lebewesen sich dort längere Zeit aufhalten darf. So ist mit der aktuellen Situation keine Möglichkeit vorhanden die Bauwerke zu nutzen oder umzubauen. Es musste also ein Schutzprojekt für Naturgefahren erstellt werden.  Mit der Absicht die rote Zone weiter nach hinten verschieben zu können haben wir uns gemeinsam Donat Deplazes (Ingenieur) und ich an ein Projekt gemacht. Wir haben also ein Vorprojekt erstellt das nicht nur unsere Liegenschaft schützen soll, sondern auch gleich den angrenzenden Werkhof der Gemeinde, den Bahnhof der rhätischen Bahn sowie die Wohnhäuser in der Gegend und Hauptstrasse.

Mit bedacht umbauen

Die bestehenden Strukturen wurden für das Vorprojekt nicht gross verändert sondern als Basis genutzt und voll integriert. Ausser beim hinteren Restaurant, dieses wird im Vorprojekt komplett abgerissen. In der Scheue wurde ein Restaurant geplant und in den oberen Stockwerken Hotelzimmer. Das ganz alte Haus an der Strasse wird zum Wohnhaus für drei Parteien und dahinter schliessen sich noch einige Wohnungen mehr an. So wird aus einem kleinen Weiler eine schöne Wohnsituation.

Scroll to top