Gemütlicher Sitzplatz unter Bäumen. Die Bank ist gewachsen genauer gesagt aus Erde und man sitzt auf Gras und Kräuter!

Perma­kultur

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Die Permakultur ist einer unserer Bausteine, mit dem wir unsere Projekte planen. Die Permakultur ist eine Planungsmethode für natürliche, in Kreislaufwirtschaft funktionierende Gärten in jeder Grösse. Für viele ist sie auch Sinnbild von Sehnsüchten wie eine bessere Welt aussehen und funktionieren könnte.

Permakultur kurz erklärt

Permakultur entsteht genau dann, wenn einzelne Komponenten miteinander sinnvoll und Synergie nutzend kombiniert werden. Lassen Sie uns an einem Balkon ein Beispiel aufzeigen:

Unser Balkon steht mitten in einer City im vierten Stockwerk. In unserm Fall verläuft ein Fallstrang (vertikale Abführung von Regenwasser ab dem Dach) genau neben unserem Balkon und wir betreten ihn über die Küche erreicht. Das sind beste Voraussetzungen um auf begrenztem Raum Synergien nutzen zu können!

Regenwasser ist ideal um, damit Pflanzen zu giessen da dieses Wasser weich und arm an Kalk ist. Mit dem Eigentümer wurde besprochen das von der Fallleitung ein Teil vom Regenwasser abgezogen werden kann, um die Ressource zu nutzen und auf dem Balkon zu giessen. In der Küche findet die Anzucht statt. Wir nutzen die Heizenergie die so oder so verbraucht wird und lassen parallel Nutzpflanzen mit dieser wachsen.

Damit auf einem Balkon optimal gegärtnert werden kann empfehlen wir unser Hochbeet-System. Der innere Ausbau der Bete ist darauf ausgelegt möglichst lange kein Wasser zu benötigen, weil es Wasser lange speichert. Das Hochbeet kann nicht zu viel gegossen werden. Überflüssiges Wasser wird kontrolliert abgeleitet und verschwindet über ein Schlauchsystem im Abfluss.

Dieses kleine Beispiel zeigt einen Teil der Idee hinter der Permakultur auf. Wir planen mit dem, was bereits ist. Nutzen Ressourcen und kombinieren diese geschickt und clever zu neuen produktiveren Systemen.

Ethischen Grundlage der Permakultur

Wer die Permakultur noch besser kennenlernen möchte: Es handelt sich um ein umfangreiches Planungs-System, das die Grundlage schafft, um sozial, ökologisch und ökonomisch zukunftsfähige Gesellschaften aufzubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, baut das System auf drei universale, ethischen Grundsätzen auf. Diese wurden Mitte der 1970er durch Bill Mollison und David Holmgren formuliert.

  • Care for Earth – Verantwortungs bewusster Umgang mit der Erde,
  • Care for the people – Verantwortungsbewusster Umgang mit den Menschen
  • Limits to consumption and growth, distribution of surpluses – Verbrauch und Wachstum begrenzen, Teilen von Überschüssen

Auf diesen drei Grundsätzen aufbauend lässt sich eine Welt schaffen, in der wir in einem konstruktiven Zusammenleben uns verwirklichen können.

Gesellschaft weiterbringen

Das System der Permakultur ist nicht etwas, was es nicht bereits mal gegeben hat und ganz neu ist. Es sind eine Fülle an alten und neuen Methoden, die in einem vernetzten Synergie Modell kombiniert werden. Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie fähig und willig ist uns Menschen einen Weg aufzuzeigen, in dem wir wichtig sind und einer der Hauptakteure der positiven Veränderung. Die Permakultur ist eine, stetig wachsende, Bewegung mit dem Ziel zur Schaffung einer ökologisch, sozialen, Sparenergie-Kultur. In dieser Kultur ist der Mensch unterwegs als Gestalter der Umwelt und Förderer von gesunden und lebenswerten Räumen und Landschaften ist.

Das System der Permakultur ist natürlich noch viel umfangreicher. Die drei ethischen Grundsätze bilden das Fundament. Wir wissen jetzt was wichtig ist damit sich Natur und Menschen respektiert füllen und kein künstlicher Mangel vorhanden ist. Die nächste Stufe organisiert. Wir organisieren unsere Ressourcen und Arbeiten so, dass sie im Jahreslauf am richtigen Ort stattfinden. Dafür sehen wir uns jetzt die Zonierung der Permakultur an.

Zonierung – alles an seinem richtigen Platz

Das Konzept der Zonen ist wohl eines, das schon so alt ist wie die Sesshaftigkeit. Die Zonierung organisiert Tätigkeiten und Ressourcen nach Nutzungsintensität und Aufwand optimal durchs Jahr. Hier eine Auflistung der Zonen und kurzer Erklärung.

  • Zone 1 Entspricht dem angrenzenden Bereich ans Gebäude. In dieser Zone werden Kräuter und täglich genutztes Gemüse angepflanzt (z. B. Hochbeete, Anlehngewächshaus, Kräuterspirale).
  • Zone 2 Hier wachsen die weniger aufwendigen Gemüse (Mehrjährige Gemüse, grösseres Gewächshaus oder grosser Gemüsegarten)
  • Zone 3 Hier beginnt der landwirtschaftliche Bereich: Getreide, Kartoffeln, Karotten und alles andere was wenig Pflege braucht und wenn geerntet entweder in einer Grossaktion oder maschinell passiert.
  • Zone 4 Bäume z. B. Holzwirtschafts-, Obst-, Nuss- und Wildobstbäume. Der Aufwand in dieser Zone ist sehr beschränkt und ist im Normalfall auf ein Datum im Jahr fixiert.
  • Zone 5 Wildnis/Urwald. Hier nimmt der Mensch keinen Einfluss und überlässt das Terrain den Wildtieren und Pflanzen.
Schematische Darstellung der Permakultur Zonen.

In der Mitte des Zonenkreises steht der Mensch, als kreatives Wesen, dass positive Impulse und Gestaltungen in die Welt bringt.

Designprinzipien

In der Permakultur gibt es ähnlich wie in der Baubiologie Design Prinzipien. Das können Sie sich, wie eine Checkliste verstehen an sich Entscheidungen orientieren. David Holmgren verfasste, so wie er selbst sagt: „die Vielfalt der Permakultur Denkweise“ in 12 Gestaltungsprinzipien. Jede dieser Gestaltungsprinzipien entspricht einer positiven Handlungsanweisung, die mit einem dazugehörigen Symbol, als Wiedererkennungsmerkmal verbunden ist.

Nr. 1 – beobachte und handle

In der Permakultur geht es nicht darum alles neu zu erfinden, sondern mit offenen Augen durch die Welt zu schreiten. Nachhaltige Qualität entsteht durch Beobachten und verstehen. In diesem Prozess lernen wir, warum wo was wie gemacht wird und welche Vorteile und Nachteile dies hat. Neue Methoden können so entstehen angepasst an Ort und Region.

Nr. 2 – sammle und speichere Energie

Warum so in die Ferne blicken, wenn das gute so nah? Sonne, Wind und Wasserkraft sind Ressourcen die uns in vielen Regionen in grossen Mengen zur Verfügung stehen. Es stellt sich schon die Frage warum wir noch heute Erdöl auf weit entfernten Teilen der Welt zu uns Transportieren. Darum konzentrieren wir uns in der Permakultur darauf mit Ressourcen am Ort zu arbeiten. So viel Energie am Platz zu produzieren und diese Ressource mit anderen zu teilen, zu wirtschaften.

Regenwasser

Regenwasser zu sammeln und für Garten und WC-Spülung zu nutzen ist eine simple, einfach umzusetzende Technik um Ressourcen zu schonen. Regenwasser ist im Garten auch viel besser, da es vielfältiger eingesetzt werden kann. Z. B. für ein Sauerbeet in dem Heidelbeeren wachsen … Hier kann nämlich nicht mit Leitungswasser bewässert werden, da der Kalk den Pflanzen schadet. Regenwasser ist auch viel weicher und wird vom Boden besser verwertet.

Sonnenenergie

Solange die Sonne scheint, ist in unserer Welt, Leben möglich. Es ist doch faszinierend, dass mit etwas Technologie, aus dieser immer vorhandenen Energiequelle Strom gemacht werden kann. Photovoltaik-Anlagen sind seit langer Zeit in guter Qualität erwerbbar. Die Lebensdauer ist bereits heute sehr lang und es lohnt sich durch die immer mehr verbesserte Produktionsweise seinen Strom damit zu produzieren.

Natürlich kann mit der Energie der Sonne noch viel mehr gemacht werden 😉 wird im Permakultur-Design eine Sonnenfalle gestaltet akkumuliert sich dort Wärme, die den Pflanzen mehr Wachstum geben und auch andere Pflanzenarten zulassen. Wäsche trocken als ganz banales Beispiel.

Windenergie

Nicht überall haben wir genügend Wind, um damit Strom zu erzeugen. Aber auch sehr wichtig ist die Abkühlung von Bauten jeder Art. Wenn es im Sommer richtig heiss wird und wir am liebsten die meiste Zeit am und im Wasser verbringen ist es wichtig frische Windzüge die vom Land kommen, in die City zu lassen. Bauteile wie Strassen, Fassaden usw. haben sich über den Tag aufgewärmt und diese Energie eingespeichert. Frischer Wind kühlt diese wieder ab und lässt die Sommernächte angenehmer sein.

Nr. 3 – erwirtschafte einen Ertrag

Damit ein Permakultur-Garten gedeihen und sich entwickeln kann braucht es einen Ertrag. Das motiviert denn, sobald wir merken, dass der Garten nicht nur gut aussieht, sondern uns auch noch essbaren oder verkauf bares hergibt arbeiten wir noch viel lieber daran. Ein Ertrag, Gewinn oder sogar ein Einkommen ist, eine wunderbare Belohnung, für die Arbeit.

Nr. 4 – wende Selbstregulierung an und lerne aus den Ergebnissen

Wer erfolgreich sein will, muss mehr Fehler machen! Eines der wichtigsten Ziele und Ideale in der Permakultur ist das sich selbstregulierende System. Wer ein solches System plant und umsetzt, hat den ersten Schritt gemacht damit eine Perma (permanente) Kultur (Agrikultur / Kultur) entstehen kann. Bis zu diesem Ziel ist der Weg aber noch lange. Das System muss immer wieder verbessert und korrigiert werden. Ist dann mal ein stabiler Kreislauf entstanden, geht es trotz dessen weiter, einfach nicht mehr so intensiv. Wie bei allem muss dieses Permakultur-System gepflegt werden, ansonsten verwandelt es sich trotz bester Planung und Anpassungen wieder zu einer Wildnis.

Nr. 5 – nutze erneuerbare Ressourcen und Leistungen

Auf die Schnelle grosse Erträge zu erwirtschaften ist, wenn einem die dafür verbrauchten Ressourcen egal sind, eine einfache Sache. Mit Dünger und grossem technischen Aufwand lässt sich im Turbogang eine grosse Ernte einfahren. Was aber, wenn die Hauptressource Boden dadurch an Qualität und Leistung abnimmt … Bis zu dem Zeitpunkt an dem dieser nicht mehr zu brauchen ist.

In der Permakultur geht es darum sich auf erneuerbare Ressourcen und passive Funktionen zu konzentrieren. Wir pflanzen einen Baum um Obst ernten zu können. Dieser Baum kann jetzt gleich mehrere passive Funktionen übernehmen so ersetzt er einen Sonnenschirm viel effizienter, als dieser das je könnte. Der Baum kann gleichzeitig auch noch als Rankhilfe für andere Fruchttragende Pflanzen dienen.

Nr. 6 – produziere keinen Abfall

Wir kennen es alle! Plastikverpackungen, Aludosen, PET, Geschirr, Ik..möbel usw. wir sind Teil einer sich langsam wandelnde Wegwerfgesellschaft. Heute rezyklieren wir immer besser und viele Ressourcen gehen wieder zurück in den Kreislauf.

Was aber, wenn wir von Anfang an uns der Herausforderung stellen Produkte zu entwickeln, die gar nicht erst zu einer Last werden. Der Weg dahin ist für einige Produkte sehr einfach aber für andere ein langer Weg.

Nr. 7 – gestalte erst Muster dann Details

Wenn Sie ihren Permakultur-Garten planen, sollten Sie sich nicht in einer Kräuterspirale vertiefen und viel Zeit damit verbringen diese bis ins Detail zu verstehen und zu planen. Bestimmen Sie in etwas die Grösse und widmen Sie sich mehr der Analyse ihres Grundstücks. Wie kommt der Wind, wo habe ich viel Sonne wo ist mehr Schatten? Wie ist das Terrain gestaltet: Suchen Sie den höchsten und den tiefsten Punkt auf ihrem Grundstück! Fangen Sie in den Höhenlinien Wege zu visualisieren. Mit welchen Geräten (Schubkarre, kleiner Traktor usw.) möchte sie sich auf den Wegen bewegen? Wo sammeln Sie am besten Regenwasser usw. alles muss rein. Nah und fern – organisieren Sie Zonen und bestimmen Sie, wo was zur Anwendung kommen soll. Kräuter nahe am Haus, ideal!

Nr. 8 – integrieren statt abgrenzen

Wer es noch genauer wissen möchte

Eine umfangreiche Zusammenfassung der Permakultur Designprinzipien von David Holmgren (Das Wesen der Permakultur) findet sich als PDF hier.

Warum Permakultur in die Planung einbeziehen?

Die Grundsätze sowie die Prinzipien sind universal und haben für viele Menschen Anklang. Wer schon mal eine Permakultur Planung gesehen hat, ist erstaunt darüber wie kreativ und vielfältige diese sind. So werden organisch anmutende Formen verwendet um je nach Ausrichtung zu den Himmelsrichtungen, Wärme zu speichern oder Wind abzubremsen.

Mit Permakultur zu lebendigeren Gärten.

So werden auch noch viele andere natürliche Einwirkungen gelenkt und sinnvoll im System verwendet. So kann an einem Ort, der eher mit der Herausforderung der Trockenheit konfrontiert ist, mit Swale Systemen Wasser speichern und das Grundstück wieder begrünen. In unseren Hausgärten kann mit einer geplanten Zonierung, bereits einiges an Vereinfachung und kürzeren Strecken in unseren Alltag übernommen werden. So ist es nachvollziehbar, dass Kräuter, die in der Küche benutzt werden sollen. Am besten gleich nach zwei, drei Schritten aus dem Haus erreichbar sind. Obstbäume die eine kurze Zeit im Jahr beerntet werden, stehen je nach Grundstücksgrösse eher am Rand.

Sehnsüchte und Idealvorstellungen

Die organischen Formen, die kreative Offenheit und das Einfliessen von Impulsen aus allen Kulturen von jedem Teil der Erde. Machen die Permakultur zu einer Kultur-, Völkerübergreifenden Bewegung, die Menschen unabhängig ihrer Herkunft miteinander verbindet und in Dialog bringt. Interessen von einzelnen oder der Wirtschaft sind wichtig, werden aber nicht auf Kosten der Gesellschaft vernachlässigt.

Produktive Elemente für den Garten

Jeder Garten kann mit einfachen Elementen aufgewertet werden. So können Kräuter auf einer Kräuterspirale gezogen werden, mit Wild- und Blumenwiesen mehr Biodiversität gefördert werden und unsere Umwelt farbiger gestaltet werden.

Kräuterspirale

Nützliches Element der Permakultur - die Kräuterspirale
Kräuterspirale mit Wasserelement am Fuss der Spirale.

Das wohl einfachste und sehr hübsch anmutende Element ist die Kräuterspirale. Dieses Permakultur-Element wurde im ersten Buch von Bill Mollison im Buch „Permaculture one“ veröffentlicht. Zur klassischen Kräuterspirale gehört neben der Spirale selbst am Fuss eine Wasserfläche dazu, die einerseits als Lebensraum für Wasser-Kräuter dient und Sonnenstrahlen zusätzlich reflektieren soll. Die reflektierten Sonnenstrahlen wärmen die Spiralkonstruktion auf was das Klima positiv beeinflusst. Bei solchen Konstruktionen handelt es sich immer um ganz feine Veränderungen die immer auch in Abhängigkeit zur Umgebung stehen. So ist eine Kräuterspirale idealerweise an einer Stelle, an der es Windgeschützt ist. So bleibt die Wärme noch besser. Wenn jetzt noch die kalte Luft gut abfliessen kann (ähnlich einem Wasserlauf) steht einer von gesunden Kräutern überwuchernden Spirale nichts mehr im Weg. Die mögliche Auswahl an Kräuter für das Element sind vielfältig. Auf der Skizze sehen wir eine Darstellung wie das Element gebaut werden kann.

  • Zone 1 – die Trockenzone
    Ausrichtung nach Süden, wenig Nährstoffe und hoher Anteil an Sand im Boden. Bepflanzung: Salbei, Rosmarin, Thymian, Kamille, Lavendel, Bergbohnenkraut, Quendel, Currykraut.
  • Zone 2 – die Normalzone
    Ausrichtung nach Westen oder Osten (sonnig), mehr Sand im Boden. Bepflanzung: Schnittlauch, Erdbeerminze, Goldmelisse, Kümmel, Koriander, Origano, Majoran, Estragon, Johanniskraut, Dill, Blutampfer, Arnika, Ringelblume, Anis, Portulak, Rucola, Ysop.
  • Zone 3 – die Feuchtzone
    Ausrichtung nach Osten oder Westen (schattig), wenig Sand im Boden. Bepflanzung: Petersilie, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Waldmeister, Kerbel, Sauerampfer, Schildampfer, Guter Heinrich, Kresse.
  • Zone 4 – die Wasserzone
    Ausrichtung nach Süden, Sand-armer Mutterboden.
    Bepflanzung: Brunnenkresse, Bachbunge, Kalmus.
Kräuterspirale mit den vier Zonen und einem am Fuss liegenden Wasserelement.
Das obere Foto als Skizze mit den Zonen beschrieben.

Hochbeete

Wer nicht über eine grosse Fläche für den Anbau von Gemüse, Kräuter und Obst verfügt und evtl. nur einen Balkon zur Verfügung hat, kann sich mit einem Hochbeet aushelfen. Im Hochbeet ist auf kleiner Fläche einiges möglich und die Fruchtbarkeit ist je nach Aufbau enorm! In der Permakultur kennt, jeder das Hügelbeet, dass vor allem dort eingesetzt wird, wo Humus Aufbau gewünscht ist. Damit sind Orte gemeint, wo der Humusanteil gering ist und nur durch massives nachträgliches Einbringen von frischem Humus ein fruchtbarer Boden entstehen kann. Wer aber über eine Fläche verfügt die nur aus Beton oder Stein besteht, kann sich mit einem Hochbeet gut behelfen und auch dort produktiv gärtnern.

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